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- Pressemitteilung
20. Juni 2008:
Presseerklärung: „Nürnberger Erklärung zu Frieden und Gerechtigkeit“ (pdf; 20 KB)
- Pressemitteilung
27. Juni 2007:
Presseerklärung der Veranstalter der internationalen Konferenz "Frieden und Gerechtigkeit - Bausteine der Zukunft", 27.06.2007 (pdf; 40 KB)
- Pressemitteilung
25. Juni 2007:
Bundesminister Steinmeier eröffnete Nürnberger Friedenskonferenz: "Frieden und Versöhnung sind mit dem Denken in Schwarz und Weiß nicht erreichbar" (pdf; 160 KB)

Konferenz-Prozess
Intention der Konferenz war es, auf Grundlage von Fallstudien größere Klarheit
zu schaffen hinsichtlich des Umgangs mit Spannungen, die sich bei
Friedensverhandlungen sowie in der Nachkonflikt-Friedenssicherung zwischen den
Zielen Frieden und Gerechtigkeit ergeben können. Dabei warb die Konferenz in
insgesamt drei Phasen für einen nachhaltigen Friedensbegriff, der nicht
nur Frieden, sondern gleichfalls Gerechtigkeit, Sicherheit, Entwicklung und
institutionelle Reformen umfasst:
Phase 1: Der Vorbereitungsprozess
Bis April 2007 wurden zu den Kernfragen der Konferenz thematisch und regional
orientierte Studien durchgeführt. Die Ergebnisse wurden dann eingebracht in
Phase 2: Die Konferenz
Intention der Konferenz vom 25. - 27. Juni 2007 war es, die Ergebnisse aus den
Studien mit Forschungsergebnissen sowie Positionen aus Politik und
Zivilgesellschaft zu spiegeln. Ein Mandat zur Ausarbeitung politischer
Handlungsempfehlungen wurde erteilt.
Phase 3: Der Folgeprozess
In der Folgephase, die im Juli 2007 begann, werden die politischen
Handlungsempfehlungen entworfen, konsultiert und propagiert.
